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01.06.2018

Erste temporär stationäre Videoüberwachungskamera im Allerheiligenviertel am Netz - Polizeipräsident Bereswill und Sicherheitsdezernent Frank geben Einblick

Stadtrat Markus Frank (r) und Polizeipräsident Gerhard Bereswill (l) auf dem Bildschirm einer der neuen Überwachungskameras, 1. Juni 2018, © Polizei Hessen
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(ffm) Am Freitag, 1. Juni, präsentierten Polizeipräsident Gerhard Bereswill und Sicherheitsdezernent Markus Frank die erste neue temporär stationäre Videoüberwachungskamera der Landespolizei im Allerheiligenviertel. „Dieses Viertel hat sich in den letzten Jahren als eines der polizeilichen Brennpunkte herauskristallisiert. Ziel der neuen mobilen Videoüberwachung für zunächst ein Jahr ist es, potentielle Täter von Tatbegehungen abzuhalten oder diese zu erschweren. Gefährdungen und Straftaten können so gut erkannt und bei Bedarf sofortige Maßnahmen viel besser eingeleitet werden“, sagte Polizeipräsident Gerhard Bereswill. Neben der Sicherheitstechnik wird die Landespolizei zudem ihre Präsenz im Allerheiligenviertel weiter ausbauen.

Anfang Februar hatte die Stadtverordnetenversammlung einer entsprechenden Magistratsvorlage zugestimmt. Neben einer ersten mobilen Kamera der Landespolizei im Allerheiligenviertel sollen vier weitere fest installierte neue Videoanlagen der Stadt an den Standorten Vorplatz Hauptbahnhof, an der Taunusstraße/Elbestraße, an der Konstablerwache und an der Hauptwache folgen.

„Die Videoanlagen sind wichtige Bausteine in der Sicherheitsarchitektur unserer Stadt und es kann damit noch mehr Sicherheit gewährleistet werden“, sagte Stadtrat Markus Frank. Er ergänzte: „Für die weiteren Standorte wollen wir der Polizei beste Qualität bei der Videoanlagenbeschaffung zur Verfügung stellen. Ich bin der Landespolizei für den Einsatz und die Überwachung sehr dankbar.“